Gedicht, Motivationsbericht, Erlebnisse, Sonstiges

Zu persönlichen Gedankengängen...

Ich ging im Walde
So für mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.
Im Schatten sah ich
Ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend,
Wie Äuglein schön.
Ich wollt es brechen,
Da sagt es fein:
Soll ich zum Welken
Gebrochen sein?
Ich grub's mit allen
Den Würzlein aus.
Zum Garten trug ich's
Am hübschen Haus.
Und pflanzt es wieder
Am stillen Ort;
Nun zweigt es immer
Und blüht so fort.
(Quelle: Johann Wolfgang von Goethe 1813)

Jeder Augenblick, - Ein Mensch, der beinahe mit Gewalt,
in dem zwei Seelen - auf ein sehr hüpsches Mädchen prallt
sich füreinander öffnen, - ist ganz verwirrt; er stottert, stutzt
ist ein wunderbares Licht - und lässt den Glücksfall ungenutzt.
in einer Welt, - Was frommt der Geist, der aufgespart,
die dunkel ist - löst ihn nicht Geistesgegenwart?
vor Lieblosigkeit. - Der Mensch übt nachts sich noch im Bette; wie strahlend er gelächelt hätte.

(Quelle: Hans Kruppa - Eugen Roth)

Ich erzähle bis nach meinen ersten Paralympics im Mai 2014.
Mir tat das Schreiben einfach gut und ich habe für mich selbst auch einige Dinge besser verstanden und reflektieren können.
Eine Veröffentlichung ist mir derzeit zu teuer. Aber vor allem hat es Spaß gemacht zu schreiben und das habe ich nur für mich gemacht.

Sichtbar: Sarah, Vivian und Christiane

In 10 Tagen mit dem Fahrrad von Basel nach Rotterdam

Vivian Hösch im Garten

Der Drache lehrt uns: "Wer hoch steigen will, muss es gegen den Wind tun" (chinesische Weisheit)

Es ist leichter sein Leben weiter zu führen, wie es ist, als es zu verändern. Veränderungen sind ungewohnt und unbequem. Doch die Verbesserung der eigenen Situation liegt oft daran, wie man selbst damit umgeht und bereit ist dafür etwas zu tun. Es liegt also an einem selbst, in deiner, in meiner eigenen Hand, das Leben so zu gestalten, wie wir es uns wünschen.
„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“ (Mahatma Gandhi)