Liebe Leser, Besucher und Interessierte.
Ich werde demnächst meine Homepage auflösen und bin daher bereits am Aufräumen. Aus diesem Grund ist beispielsweise unter der Kategorie Sport nichts mehr zu finden. Bitte habt Verständnis, dass ich mir nach diesen turbulenten Zeiten etwas Privatleben und Ruhe gönne. Vielleicht werdet ihr ja mal auf andere Weise oder in einer anderen Form wieder von mir lesen. Lasst es euch gut gehen - ich werde das selbe machen!

Auf der Suche nach einem Lieblingsgedicht von mir "Wer Schmetterlinge lachen hört" bin ich auf eine schöne Gedichtszusammenstellung auf der folgenden Homepage gestoßen:
http://www.stefan-vocke.de/html/poems/schmetterlinge.html
Und eines möchte ich herausgreifen und hier zitieren:

Der erste Teil meiner Autobiographie ist geschrieben und mein Manuskript komplett fertig. Auch eine Idee für die Covergestaltung habe ich inzwischen. Das geeignete Angebot zu finden ist jedoch eine große Herausforderung. Mein erster Teil - von drei geplanten - handelt bis Mai 2014 und somit bis nach meinen ersten Paralympics in Sotschi. Für Ideen, Kontakte, Angebote, Anregungen oder auch eine Finanzierungsmöglichkeit wäre ich sehr dankbar!

Ecce homo Ja! Ich weiß, woher ich stamme! Ungesättigt gleich der Flamme Glühe und verzehr’ ich mich. Licht wird alles, was ich fasse, Kohle alles, wass ich lasse: Flamme bin ich sicherlich.
(Quelle: Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller; Die fröhliche Wissenschaft (La gaya scienza), 1882 ergänzt 1887).

Ein weiteres Vorhaben von mir habe ich in die Tat umgesetzt und mich riesig darüber gefreut! Seit meine Mutter im Sommer 2015 einen Arbeitsunfall hatte, habe ich mich erinnert, dass ich schon immer mal einen Erste-Hilfe-Kurs belegen wollte. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist im Notfall helfen zu können. Es gibt einem selbst Sicherheit und kann unter Umständen sehr viel Gutes Bewirken. Helfen kann schließlich jeder, wenn er möchte.

Wobei schippern eigentlich bei der Strömung, die dort vorhanden war, nicht ganz richtig ist. Es hat total Spaß gemacht auf dem Restrhein gegen die Strömung zu fahren. Die Wellen platschten nur so gegen mein Stand up Paddling Board, bei leichten Paddelschlägen konnte man auf der Stelle fahren, bei etwas mehr Kraftanstrengung ging es Fluss aufwärts und bei keinem Einsatz logischerweise auch ganz schnell Fluss abwärts. Danke an Jochen und Christian, die mich ihrerseits auf ihren Boards begleitet haben.
Ich liebe es auf dem Wasser zu stehen, eine Welle zu erhaschen, frei und schwerelos zu sein und trotzdem Körper, Geist und somit der Fitness etwas Gutes zu tun. Denn die Anstrengung merke ich immer erst dann, wenn ich wieder an Land bin. Dass ist dann auch ein schönes Zeichen, da ich merke aktiv gewesen zu sein. Sogar an einer Affenschaukel hing ich über dem Wasser und wäre fast noch schwimmen gegangen, weil mein Board durch die Strömung weggespült wurde. Aber dafür ist man mit Freunden und nicht alleine unterwegs, so hat doch noch alles funktioniert!